Ich begebe mich auf den Kommunikationsweg: die „re:publica 2012“

Wir wandern am 1. Mai 2012 durch die Märkische Schweiz. Rund 25 km. Flucht vor der aufgeladenen Stimmung und den alten Ritualen in Kreuzberg. Freier Kopf rund um Buckow. Ein Tag vor der re:publica 2012. Mir ging oft durch den Kopf, wie das wohl wird dort.  Ich bin das erste Mal da. Prompt lief mir dieses Straßenschild über den Weg.

copyright: Andreas Main

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Der Kommunikationsweg ist einer der wunderbarsten. Aber der Kommunikationsweg in Form einer Konferenz? Das wird womöglich ein beschwerlicher Weg. Lange habe ich mich vor der re:publica gedrückt. Johnny Haeusler hat mir Ende vergangenen Jahres die Angst genommen, als wir uns zum Interview trafen. Nein, da seien nicht nur extreme Freaks unterwegs. Nein, das sei kein Klassentreffen. Und viele meiner Social-Media-Freunde haben mich beruhigt. Sie wollen mich an die Hand nehmen. Also, wenn Ihr einen seht, der immer an der Hand durch die Hallen geführt wird auf seinem Kommunikationsweg, dann bin ich es.

Der Kommunikationsweg hat es mir angetan. Deshalb nochmals den Kommunikationsweg – diesmal die andere Seite der Medaille:

copyright: Andreas Main

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