Liebe #Telekom! Warum diese Ätschbätschhaltung?

Ich mag Euch ja, verehrtes Bonner Unternehmen. Verteidige Euch fleißig gegen die notorischen Telekom-Nörgeleien. Ihr habt mir schon so oft aus der Patsche geholfen, und es ist eine Wonne, via 3G mit mobilen devices allüberall ins Netz zu können.

Als bekennender Kunde erlaube ich mir einen Verbesserungsvorschlag, liebe Telekom. Warum schickt Ihr eine solche SMS, wenn das 3G-Kontingent verbraucht ist? Es ist mir erst zwei Mal passiert. Immer zum Ende des Monats. Immer im Urlaub, so auch jetzt vor drei Tagen. Das ist  alles andere als dramatisch. Aber beim Kunden wirkt das so: Ätsch, Du warst nicht brav, hast zu viel unseren Service genutzt, jetzt hast Du’s! Bätsch, jetzt gibt’s die Strafe!

Das muss nicht sein. Wir kommen bestimmt ins Geschäft. Ich kann Euch einen Textvorschlag machen, der in etwa so beginnen könnte:

„Lieber Andreas Main, Sie haben offenbar viel Vergnügen an 3G. Sie nutzen es gern. Sie haben deshalb leider die Volumengrenze Ihres Tarifs erreicht. Sie können kostengünstig upgraden. Wir bieten Ihnen an, …“

So viel für den Anfang. Will das hier nicht zu Ende denken. Ihr sollt Euch auch noch ein wenig Gedanken machen. Oder, wertes Managment, wenden Sie sich vertrauensvoll an mich. Ich mache dann einen Kostenvoranschlag für meine Textarbeit.

Nichts für ungut. Es grüßt Ihr Freund der Telekom.

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