Trink palästinensisch!

14.11.2009, heute vor einem Jahr: Ramallah.

Wenig Überraschungen: Die anderen sind schuld. In Palästina läuft alles fein. De facto fallen die palästinensischen Gesprächspartner deutlich ab. Zugegeben, sie haben es auch nicht leicht. Die Gruppe ist nach der x-ten Clubnacht (verpflichtender Programmpunkt) schwer erschöpft. Aber es fehlt auch an intellektueller oder emotionaler Klarheit, wie wir sie in den vergangenen Tagen in Israel so intensiv erlebt haben. Kampf mit dem Schlaf.

Und so sieht es in Ramallah-Downtown aus:

Ich bin zum zweiten und letzten Mal in Ramallah. Vor 15 Jahren als Alleinreisender wurde ich von Kids mit Steinen beworfen, jetzt langweile ich mich. Immerhin.

Und schlußendlich haben mich die beiden Filialen von Stars & Bucks denn doch noch ein wenig versöhnt. Der Israeli ist, gefolgt vom Amerikaner, zwar fast an allem schuld – aber das Logo eines US-Konzerns abkupfern, das geht dann doch, was von einer gewissen Flexibilität zeugt, die für die Zukunft hoffen lässt.

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