Monatsarchiv: November 2010

Ich kann eine gewisse Schadenfreude nicht verhehlen #Grüne #Schaar #Google_Street_View

Bis dato hörte ich noch nie von Malte Spitz. Nun, heute hat er mich beeindruckt. Er ist Mitglied im Bundesvorstand der Grünen. Und er ist stinksauer, dass die Parteizentrale verpixelt ist. Zitat: „Wir lehnen StreetView und ähnliche Dienste (..) nicht … Weiterlesen

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FiL ist der komischste Deutsche der Welt

Menno. Das war wieder eine FiL-Dröhnung. 2 mal 63 Minuten vom komischsten Deutschen der Welt. Im Mehringhoftheater in Kreuzberg. Ich habe ihn jetzt entweder acht- oder neunmal gesehen, habe eine Querköpfe-Sendung über ihn produziert (etwa 2005 oder 2006) – aber … Weiterlesen

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#Qwiki – das nächste große Ding?!?

Da kommt was auf uns zu. Noch ist Qwiki in der Testphase. Aber womöglich wird das unsere Informationswelt noch mal massiv verändern. Mehr hören, mehr gucken, weniger lesen?! Die Gründer reden von Information Experience: Ich bin durch Uwe Viehmann drauf … Weiterlesen

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Nachtleben und Streetart in #Jerusalem – nearby Uganda und HaKatze

Jerusalem ist ein Fall für sich. Ich empfehle: Bleibt nicht nur in der Altstadt. Guckt Euch das an, was Ihr von Jerusalem nicht erwartet. Klar, Jerusalem ist frommer als Tel Aviv. Das habt Ihr 789mal gehört. Jerusalem hat aber auch … Weiterlesen

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Modesty vs. Pop

Langsam geht die Israel-Reise zu Ende. Zwei Tage noch. Und eigentlich will ich mit meinem manischen täglichen Schreiben über diese Eindrück, die exakt ein Jahr alt sind, nur eines erreichen: Mir noch mal vor Augen führen, dass es nicht ein … Weiterlesen

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Trink palästinensisch!

14.11.2009, heute vor einem Jahr: Ramallah. Wenig Überraschungen: Die anderen sind schuld. In Palästina läuft alles fein. De facto fallen die palästinensischen Gesprächspartner deutlich ab. Zugegeben, sie haben es auch nicht leicht. Die Gruppe ist nach der x-ten Clubnacht (verpflichtender … Weiterlesen

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Worüber ich besser schweigen sollte

13.11.2009, also vor genau einem Jahr: Yad Vashem. Besser die Klappe halten, weil zu emotional. Ich habe nach jenen Orten gesucht, aus denen meine Eltern stammten beziehungsweise stammen. Die waren zwar zu jung, aber sie wuchsen auf in jenem Milieu, … Weiterlesen

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Mit der Knarre auf der Kinderrutsche

Nach ein paar Tagen wundert einen Israel-Reisenden immer weniger. Aber das dann doch. Soldaten sind nicht die anderen, sondern Soldaten sind wir. Das haben alle Israelis offenbar mit der Muttermilch aufgesogen. Abgesehen von den extrem Religiösen, die den Staat Israel … Weiterlesen

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Auf und unter dem Golan

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Grüne, blaue, orange Linien oder: Warum in Israel auch Friedensaktivistinnen manchmal verzweifeln könnten.

Von Tel Aviv gen Norden: Die Journalistin Lydia Aisenberg kämpft seit Jahren für eine Verständigung von Palästinensern und Israelis. Sie lebt dort, wo es am engsten ist – dort, wo palästinensische Dörfer den israelischen Dörfern besonders nah kommen – und … Weiterlesen

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