Jeff Tweedy von #Wilco strahlt eine solche Würde ab

In wenigen Stunden muss und darf ich im Deutschlandfunk was über Wilco erzählen – über den Auftritt im Admiralspalast in Berlin. Ich ahne, was ich zu sagen habe, aber ich möchte es noch nicht ausplaudern. Ich möchte „Corso. Kultur nach drei“ empfehlen. 15 h.

So viel sei schon mal gesagt. Ich fand die 120 Minuten grandios. Auch wenn ich es für unanständig halte, Menschen in Sessel zu zwängen.

Dieses Foto dürfte hier ja eigentlich gar nicht erscheinen. Es kam zu einem kleinen Eklat, als Jeff Tweedy sich das exzessive Fotografieren verbat. Das kann man unzeitgemäß oder herrlich antizyklisch finden. Auf jeden Fall kann man diese Debatte mal führen. Und es spricht für das Selbstbewusstsein dieser Band, keine Angst davor zu haben, sich in die Nesseln zu setzen. Ich weiß nicht wirklich, was ich davon halten soll? Konzerte fotografieren – unschön oder einfach nur 2010?

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